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Neueste Aktualisierungen
Jul
6

London – Mit einer drastischen Steuersenkung will Grossbritannien nach dem Brexit-Votum Unternehmen im Land halten. Finanzminister George Osborne wolle die Körperschaftssteuer auf unter 15 Prozent senken, erklärte das Finanzministerium am Montag in London.

Die Körperschaftssteuer liegt heute bei 20 Prozent. Mit der tieferen Steuer wolle Osborne die negativen Folgen für Grossbritannien im Zuge des EU-Austritts begrenzen, berichtete die Zeitung «Financial Times» am Sonntag. Ein Datum für die Massnahme nannte der Finanzminister dem Blatt zufolge zunächst nicht.


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Jun
2
Steuerflucht – Reiche aus Europa bringen ihr Geld in die USA
Gepostet von moderator an 02 June 2016 04:59 PM

Seit Veröffentlichung der Panama Papers fließen die Vermögen von Wohlhabenden aus aller Welt in US-Offshore-Zentren. Zu diesem Zweck soll nun offenbar der Abfluss von Liquidität aus dem EU-Raum beschleunigt werden. Die USA will „die neue Schweiz“ werden.

Die Offshore-Zentren in die USA verzeichnen deutliche Mittelzuflüsse.Dieser Prozess wurde insbesondere nach der Veröffentlichung der Panama Papers beschleunigt, die Konten von reichen Prominenten ofenlegte, die ihre Gelder in Offshore-Zentren parken, die sich außerhalb der USA befinden.

Eine wichtige Rolle bei der Abwicklung der Kapitalströme in die US-amerikanischen Offshore-Zentren spielt die Treuhandgesellschaft der Rothschild-Familie Trust Rothschild Trust North America, die ihren Hauptsitz mittlerweile im Offshore-Zentrum Reno in Nevada hat. „Die Kunden sind oftmals internationale Familien mit Nachwuchs in den USA“, zitiert Bloomberg Scott Cripps von der Rothschild-Treuhandgesellschaft. Die Financial Times berichtet, dass Lord Rotschild über seine Vermögensverwaltungsgesellschaft RIT Capital Partners den schottischen Vermögensverwalter Alliance Trust übernehmen will. Alliance Trust hat einen Marktwert von 3,4 Milliarden Euro und RIT hat einen Marktwert von umgerechnet 3,2 Milliarden Euro.

Zahlreiche europäische reiche Familien und Personen lassen ihre Vermögen von Alliance Trust verwalten. Es ist zu erwarten, dass Lord Rothschild nach der Übernahme von Alliance Trust, die Geldanlagen der Kunden ebenfalls in US-Offshore-Zentren transferieren wird. Nach Informationen von Bloomberg hielt der Geschäftsführer von Rotschild & Co., Andrew Penny, einen Vortrag darüber, wie die „wohlhabenden Eliten der Welt“ Steuerzahlungen vermeiden können. „Seine Botschaft war klar und deutlich: Sie können ihren Kunden dabei helfen, ihre Vermögen in die USA zu schaffen, wo es Steuerfreiheit gibt und die Vermögen vor den Regierungen der Kunden versteckt werden können“, so Bloomberg. Die Offshore-Zentren werden bereits „neue Schweiz“ genannt und die USA sind nach Ansicht von Penny die „größte Steueroase“ der Welt.

Die Aussagen von Penny decken sich mit einem Bericht des türkischen Journalisten Ergün Diler, der am 17. Februar vor Veröffentlichung der Panama Papers erschienen ist. Diler schrieb damals in der Zeitung Takvim:

„Die USA wollen die weltweiten Vermögenswerte an ihre eigenen Offshore-Zentren ziehen. Die Botschaft an alle lautet offenbar: ,Das ist eure letzte Chance. Kommt hierher mit euren Geldern, wenn ihr nicht untergehen wollt‘. Die berühmtesten Geschäftsmänner der Welt, einige Schweizer Investmentfirmen, die Reichsten in den 28 EU-Staaten und weitere wohlhabende Familien haben die Botschaft verstanden und werden bis zum Ende des Jahres Billionen in die Steueroasen Nevada, Wyoming und Süd-Dakota transferieren. Dazu gehören auch reiche türkische Großfamilien, die ihre Transfers über die Rothschild-Treuhandgesellschaft an den Offshore-Platz Reno abwickeln lassen. Cisa Trust und Trident Trust Co. sind an und dabei, Tausende von Konten von der Schweiz in die USA zu transferieren.

Nach Informationen eines Insiders sollen sich auf geheimen Schweizer Bankkonten um die zwei Billionen Dollar befinden, die bald an US-Offshore-Zentren landen sollen. Die Reichen suchen sich einen neuen sicheren Hafen und in den kommenden 20 Jahren werden sich diese Häfen in den USA befinden. Der Abfluss von Liquidität aus Europa wird die Volkswirtschaften des Kontinents schwer treffen, da die USA es nicht nur auf die Gelder von Steuerflüchtigen, sondern auf die Vermögen aller Superreichen abgesehen haben und diesen ungeahnte Sicherheiten bieten können. So lautet jedenfalls das Versprechen.“ Quelle deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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Apr
9
Neue Studie: Österreich gilt als immer korrupter
Gepostet von an 09 April 2016 10:15 AM

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.


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Apr
9
Neue Studie: Österreich gilt als immer korrupter
Gepostet von an 09 April 2016 10:15 AM

Im Korruptionsindex von Transparency International ist Österreich auf Platz 16 abgerutscht. 2005 lag Österreich im Ranking auf Rang zehn. Die Organisation verlangt von der Wiener Regierung rasche Reformen.

Österreich wird im Langzeitvergleich immer mehr als korruptes Land wahrgenommen. Das geht aus dem am Donnerstag publizierten „Korruptionsindex“ von Transparency International hervor. Von 183 untersuchten Ländern liegt Österreich auf Rang 16.


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Apr
5

“Panama Papers” – Die Story hinter der Story: Dirk Müller verweist auf die ungenannten Namen

Vor wenigen Tagen wurden die sogenannten “Panama Papers” der Öffentlichkeit vorgestellt und befinden sich derzeit in der Auswertung. Finanzexperte Dirk Müller versucht zwischen den Zeilen zu lesen und seine Aufmerksamkeit weg von den genannten Namen zu den nicht genannten Namen zu lenken. Was ist die Story hinter der Story?

Eine anonyme Quelle hatte der “Süddeutschen Zeitung” 2,6 TeraByte Daten von 11,5 Millionen geheimen Dokumenten zu 214.000 Briefkastenfirmen weltweit übergeben.  In den Unterlagen tauchen dabei die Namen von Milliardären, Politikern, weltbekannten Sportlern, Waffenhändlern, Spionen und Betrügern auf.

Derzeit arbeiten 400 Journalisten aus fast 80 Ländern mit dem Internationalen Konsortium für Investigative Journalisten (ICIJ) in Washington zusammen, um die sogenannten Panama Papers auszuwerten. In den kommenden Tagen werden etwa 100 Medien ihre Ergebnisse veröffentlichen.

Panama Papers: Cui bono? Wer hat davon einen Vorteil?

Panama Papers/Daten-Leak: Ein „investigativer“ Witz im Informationskrieg

 

Wie die Gatekeeper der Mainstreammedien das „eine Prozent“ im Westen vor dem Panama-Leak schützen

Anmerkung und Ergänzung

Als Partner des ICIJ agiert auch das OCCRP (The Organized Crime and Corruption Reporting Project) und war an der Auswertung der Panama Papers maßgeblich beteiligt. Finanziert wird das OCCRP von der Georg Soros Open Society Foundation und der staatlichen US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID.

Wladimir Putin wird zwar in beinahe allen Publikationen in den deutschen und allgemein westlichen „Leitmedien“ zu den Panama-Papers sehr prominent präsentiert, sein Name kommt allerdings in den Datensätzen kein einziges Mal vor. Der Screenshot von der OCCRP-Präsentation der Panama-Papers hat folglich keine reale Basis und ist damit eine Lüge. Wie schon die NachDenkSeiten im selben Kontext fragten:

„Was soll man von einem „investigativen Netzwerk“ (Eigenbezeichnung) halten, das noch nicht einmal bei den einfachsten Sachzusammenhängen bei der Wahrheit bleibt?“

*

Craig Murray beschreibt seine erste Reaktion auf die Veröffentlichung des Panama-Leak. Die Art und Weise, wie die Konzernmedien die Mossack-Fonseca-Informationen filtern, folgt seiner Einschätzung nach direkt der Agenda westlicher Regierungen. Mit dem Finger wird auf Russland und Putin gezeigt, obwohl dieser noch nicht einmal namentlich erwähnt wird. Die wichtigsten Kunden von Mossack Fonseca hingegen, westliche Konzerne und Milliardäre, finden keine Erwähnung.

Von Craig Murray

Derjenige, der die Mossack-Fonseca-Papiere hat durchsickern lassen, scheint von dem echten Wunsch motiviert zu sein, das System zu entlarven, das es den extrem Reichen ermöglicht, ihre massiven Geldverstecke zu verbergen.

CNN erhielt direkte Anweisungen aus US-Außenministerium

Das Geld haben sie oft durch Korruption erlangt und alle sind daran beteiligt, die Zahlung von Steuern zu vermeiden. Diese panamaischen Anwälte verstecken den Reichtum eines signifikanten Anteil von 1 Prozent, und das massive Leak ihrer Dokumente sollte eine wunderbare Sache sein.

Leider haben die Leaker den schrecklichen Fehler begangen, sich an die westlichen Massenmedien zu wenden, um die Ergebnisse zu veröffentlichen. Die Folge ist, dass die erste große Geschichte, welche der Guardian veröffentlicht, alles über Wladimir Putin und einen Cellisten berichtet. Solche Dinge geschehen, und ich habe keinen Zweifel daran, dass Putin korrupt ist.

Aber warum muss man sich auf Russland konzentrieren? Der Reichtum aus Russland macht nur einen winzigen Teil des Geldes aus, das mithilfe von Mossack-Fonseca versteckt wurde. Natürlich ist sofort klar, dass diese selektive Berichterstattung stinkt.

Die Süddeutsche Zeitung, die ursprünglich die Daten erhalten hatte, erläutert detailliert die Methode, nach der die Mainstreammedien vorgehen, um die Dateien zu durchsuchen. Hauptsächlich haben sie nach Firmen gesucht, von denen sie glauben, dass diese gegen UN-Sanktionen verstoßen. Der Guardian berichtet das ebenfalls, und hängt dankenswerter Weise gleich eine Liste der betroffenen Länder an: Simbabwe, Nordkorea, Russland und Syrien.

Die Art und Weise, wie die Konzernmedien die Mossack-Fonseca-Informationen filtern, folgt also direkt der Agenda westlicher Regierungen. Bisher wird überhaupt nicht erwähnt, wie westliche Konzerne und westliche Milliardäre Mossack Fonseca verwenden. Dabei sind das die wichtigsten Kunden. Und der Guardian beruhigt dieses Klientel auch schnell: „Ein Großteil des geleakten Materials wird privat bleiben.“

Was erwartet man? Die durchgesickerten Daten werden von einer Organisation verwaltet, die sich großspurig „Internationales Konsortium Investigativer Journalisten“ nennt. Gegründet und verwaltet wird dieser Verein vom „Center for Public Integrity“ aus den USA. Zu den Geldgebern gehören:

Also sollte man nicht erwarten, dass der westliche Kapitalismus hier ernsthaft bloßgestellt wird. Die schmutzigen Geheimnisse der westlichen Konzerne werden unveröffentlicht bleiben. Erwartungsgemäß werden die Berichte Russland, Iran und Syrien betreffen, sowie einige winzige Auswahl westlicher Staaten wie Island. Vielleicht werden auch ein oder zwei britische Rentner geopfert, am Besten welche mit Demenz.

Die Mainstreammedien – The Guardian und BBC in Großbritannien – haben exklusiven Zugriff auf die Datenbank, aber Sie und ich, wir können sie nicht einsehen. Sie schützen sich selbst und die für westliche Unternehmen sensiblen Informationen, indem sie nur einen Blick auf die Dokumente werfen, die durch spezifische Suchanfragen wie „UN-Sanktionen“ eingeschränkt sind. Vergessen wir nie, wie der Guardian seine Kopien der Snowden-Dateien auf Anweisung des MI6 zerstörte.

Was passiert denn, wenn sie in den Mossack-Fonseca Datenbankrecherchen auf die Eigentümer aller Konzernmedien und ihre Unternehmen stoßen? Und auf all die Chefredakteure und Herausgeber der Qualitätsmedien? Was passiert, wenn man in den Mossack-Fonseca-Daten nach der ganzen Führungsriege der BBC sucht? Was passiert, wenn man darin nach den Spendern des Vereins „Center for Public Integrity“ sucht, und nach ihren Unternehmen?

Was passiert, wenn man in diesen Daten nach jedem börsennotierten Unternehmen in der westlichen Welt, und nach jedem westlichen Millionär sucht? Das wäre viel interessanter. Ich weiß, dass es in Russland und China  Korruption gibt, das müssen sie mir nicht sagen. Was ist, wenn sie nach den Dingen suchen, die wir vielleicht hier im Westen machen? Könnten sie das beheben, und etwas zu diesem Problem tun?

Und was passiert, wenn die Schoßhündchen aus den Mainstreammedien alle Leute auf die Daten zugreifen lassen?

Der Beitrag „Panama Papers“: Was ist eigentlich neu an diesem Skandal? Welche Intentionen stehen dahinter? erschien zuerst auf Insolution BLOG alles über die UK Limited.


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