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Jun
30
Betrug mit angeblicher Firmenbuch- bzw. Gewerberegistereintragung
Gepostet von moderator an 30 June 2017 09:50 AM

Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen nach erfolgter Firmenbucheintragung (zB Gründung einer GmbH, Ltd, KG, Sitzverlegung, etc) von ominösen Firmen die Aufforderung zur Zahlung von Eintragungsgebühren in ein so genanntes „Öffentliches Gewerberegister oder Handelsregister“ (oder ähnliches) erfolgt. Der Zahlschein dafür wird natürlich gleich mitgeschickt!

ACHTUNG: Hier handelt es sich um einen breit angelegten Betrug!

Bei den beispielhaft aufgezählten folgenden Absendern handelt es sich um keine öffentlichen Stellen, sondern um ominöse Register (keine vollständige Auflistung!):

  • Mult Fiala – Portal

  • GWE Gewerbeauskunft-Zentrale

  • ÖGR Verwaltung

  • Handelsregister.or.at

  • Handelsregistereintrag.at

Sofern Sie eine Banküberweisung an eine unseriöse Firma geleistet haben, besteht unter Umständen innerhalb eines gewissen Zeitraums (wenige Wochen) die Möglichkeit, diese zu widerrufen. Wenden Sie sich in einem solchen Fall umgehend an Ihren Bankbetreuer. Sollte dies nicht mehr möglich sein, so wird jedenfalls empfohlen, Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle zu erstatten.

Sollten Sie ungewollt einen „Vertrag“ über die Veröffentlichung Ihrer Firmendaten abgeschlossen haben und nun mit laufenden Kosten konfrontiert sein, so empfehlen wir Ihnen eine rechtliche Prüfung vornehmen zu lassen, und vorerst jedenfalls keine Zahlungen an den „Dienstleister“ mehr zu leisten.

Keine Bedenken hinsichtlich der Gebühren brauchen Sie zu haben, wenn es sich um offizielle Firmenbuchgebühren (Firmenbuchgericht) handelt. Bei der Gründung einer GmbH oder Limited wird diese allerdings in der Regel direkt mit dem Notar verrechnet. Nach erfolgter Einreichung des Jahresabschlusses fällt ebenso eine Gebühr an. Diese entrichten jedoch Ihr Steuerberater für Sie und verrechnet diese mit der Honorarnote für den Jahresabschluss an Sie weiter. Weiters fallen bei einer Gewerbeanmeldung Gebühren bei der jeweiligen Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat) an. Diese sind aber meist ohnehin sofort zu entrichten bzw. erfolgt die Verrechnung sehr zeitnah zur Gewerbeanmeldung.

Gerne können Sie uns kontaktieren, wenn Sie betreffend der Rechtmäßigkeit einer Zahlungsaufforderung Zweifel haben.

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Feb
24
Webseiten-Lokalisierung für Startups: 4 Tipps, um Kosten zu sparen
Gepostet von Ljubica Negovec an 24 February 2017 10:03 AM

In Zeiten der Globalisierung wird es immer wichtiger, auch auf Bedürfnisse internationaler Kunden einzugehen. Und auf kaum eine andere Art erreicht man Menschen besser und schneller als im Internet. Um Kunden aus bestimmten Zielländern zu erschließen, sollte die eigene Homepage auch auf diese Märkte ausgerichtet sein. Schließlich wirkt eine Website in der eigenen Landessprache immer vertrauenswürdiger als beispielsweise eine rein englische. Die Budget-Planung macht hier jedoch oft einen Strich durch die Rechnung. Doch bei der Lokalisierung lässt sich mit ein paar einfachen Tipps viel Geld sparen.

Tipp Nr. 1: Gezielte Planung

Gerade, wenn man noch ganz am Anfang steht, möchte man nicht unbedingt gleich das ganze Budget für Übersetzungen verpulvern. Muss man auch nicht. Es genügt, klug zu planen und unnötige Kosten zu eliminieren.

Im ersten Schritt empfiehlt sich also eine gezielte Marktanalyse. So findet man heraus, welche Märkte für das eigene Unternehmen überhaupt lukrativ sind und in welche Sprache sich die Website zu übersetzen lohnt.

Natürlich kommt es in erster Linie auf das Produkt an und ob es dafür im jeweiligen Zielland überhaupt genügend Nachfrage gibt. Interessante Aufschlüsse über das Übersetzungspotenzial verschiedener Sprachen zeigt beispielsweise diese Infografik von translate-trade.com.

Tipp Nr. 2: Verwendung eines internationalen CMS

Startups sollten darauf achten, dass das für die Webseite verwendete Content Management System (CMS) international verwendet werden kann und Mehrsprachigkeit unterstützt. Wer den Schritt in die Internationalisierung des eigenen Unternehmens nicht ausschließt, sollte sich von Anfang an auf solche Systeme stützen, damit es später in dieser Hinsicht keine Probleme gibt.

So sollte man von Beginn an länderspezifische Formatierungen bedenken, damit User sich zum Beispiel ohne Probleme registrieren können – ist die Website nicht auf die Heimat der Nutzer ausgerichtet, kann dies zu einem echten Problem werden. Auch länderspezifische Zahlungsmethoden müssen hierbei berücksichtigt werden. Eine nachträgliche Lokalisierung ist zeitaufwendig und teuer.

Zum Beispiel ist WordPress ein solches CMS, das (meist) nicht nur kostenlos ist, sondern sich durch die große Auswahl an diversen Plug-Ins auch für mehrsprachige Inhalte eignet. Dies ist eine praktische Low-Budget Lösung für die Lokalisierung der Homepage.

Tipp Nr. 3: Nicht auf Maschinenübersetzungen bauen

Menschen sind keine Maschinen, aber auch Maschinen sind nicht perfekt. Zwar sind zahlreiche Tools für den Computer, wie zum Beispiel Google Translate, schon sehr ausgefeilt, an eine menschliche Übersetzung kommen sie jedoch nicht heran, dafür sind sie zu fehleranfällig. Vor allem bei Umgangssprache, Dialekten oder Redewendungen kommen diese Übersetzungsdienste schnell an ihre Grenzen. Übersetzungsmaschinen können nämlich keine Bedeutungszusammenhänge erkennen und so bekommt man oft nicht die Ergebnisse, die man sich vorgestellt hat.

Wenn zum Beispiel die Redewendung „Das ist nicht das Gelbe vom Ei“ mit „It’s not the yellow from the egg“ übersetzt wird, kann das schnell peinlich für den Webseiteninhaber werden. Zwar ist diese Lösung günstiger, als sich an eine professionelle Übersetzungsagentur zu wenden, aber hier spart man am falschen Ende. Lieber gleich professionell übersetzen lassen, denn korrigieren ist meist kostenintensiver, als es gleich richtig zu machen. Außerdem spart es Nerven.

Tipp Nr. 4: Networking im Zielland

Mit der Übersetzung in die Sprache der Zielländer alleine ist es jedoch noch nicht getan. Es ist auch von entscheidender Bedeutung, sich ein nützliches Netzwerk aufzubauen. So lassen sich nicht nur leichter Übersetzer im Zielland finden, die die Texte für die Zielgruppe optimieren können.

Auch rechtliche Rahmenbedingungen in den anvisierten Ländern gilt es zu prüfen. Diese lassen sich am besten von Menschen verstehen, die täglich damit konfrontiert sind. Daher kann es äußerst sinnvoll sein, sich selbst vor Ort ein Bild von der Situation zu machen und sich den Markt selbst anzusehen. Auf diese Weise kann man auch gleich seine potenziellen neuen Kunden kennenlernen und die eigenen Produkte für die Zielgruppe optimieren.

Wer es sich nicht leisten kann, selbst ins Zielland zu fliegen und vor Ort zu recherchieren, der sollte sich ein lokales Kontakt-Netzwerk aufbauen. Es gibt schließlich immer jemanden, der jemanden kennt. Dieses System sollte man sich unbedingt zunutze machen. Eine Möglichkeit dafür sind soziale Netzwerke – die sind außerdem kostenlos.

Die Lokalisierung der eigenen Website stellt einen wichtigen Schritt in Richtung Internationalisierung der Firma dar. Selbst, wenn man noch ganz am Anfang steht und noch nicht daran denkt, zu expandieren, sollte man sich diese Möglichkeiten dennoch offen halten. Beispielsweise ist es wichtig, die eigene Website gleich so aufzubauen, dass eine Übersetzung später nicht unnötig kompliziert wird. Des Weiteren sollte man stets klug und bedacht vorgehen, um ideale Ergebnisse zu erzielen und dabei auch noch Geld zu sparen.

Autorenname: Ljubica Negovec Position: CEO, Geschäftsführerin Ljubica Negovec ist selber beeidete Übersetzerin für Kroatisch, Bosnisch und Serbisch. Mit ihrer über 20-jährigen Erfahrung in der Übersetzungsbranche hat sie das Übersetzungsbüro AlleSprachen in Wien zum Erfolg geführt. Abgesehen vom Qualitätsmanagement, zählen auch die Personalentwicklung und die technische Weiterentwicklung des Unternehmens zu ihren Hauptaufgaben.

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Dec
23
Das neue Start-up-Paket in Österreich für 2017
Gepostet von an 23 December 2016 08:46 AM

SPÖ und ÖVP einigen sich auf Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro.

Den vielen Worten folgen jetzt Taten: Nachdem sich Regierungsvertreter, allen voran Staatssekretär Harald Mahrer, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und zuletzt auch der neue Bundeskanzler Christian Kern, für Maßnahmen für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für österreichische Start-ups ausgesprochen haben, wurde heute Vormittag im Ministerrat das Start-up-Paket beschlossen. Es umfasst Maßnahmen im Rahmen von 185 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre. Bundeskanzler Kern sagte Ende Mai am Pioneers Festival, dass Start-ups „absolute Priorität“ hätten und versprach Maßnahmen, jetzt liegen sie auf dem Tisch.


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Dec
1
Brexit - Rechtliche Folgen für die Limited, PLC und LLP
Gepostet von an 01 December 2016 04:08 PM

Wie sich der Brexit auf den Status der in Österreich und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt.

Eine für die Praxis grundsätzlich bedeutsame Frage ist, wie sich ein Brexit auf den Status der in Österreich und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. Dies betrifft vor allem die auch hierzulande weit verbreitete Limited Company (Ltd.), die der österreichischen bzw. deutschen GmbH vergleichbar ist, und die Public Limited Company (PLC) die der österreichischen bzw. deutschen AG vergleichbar ist sowie die Limited Liability Partnership (LLP) als eine haftungsbeschränkte Personengesellschaft.


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Dec
1
Brexit – Rechtliche Folgen für die Limited, PLC und LLP
Gepostet von Elrico Tschann an 01 December 2016 04:05 PM

Wie sich der Brexit auf den Status der in Österreich und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. 

Eine für die Praxis grundsätzlich bedeutsame Frage ist, wie sich ein Brexit auf den Status der in Österreich  und Deutschland ansässigen Gesellschaften in englischer Rechtsform auswirkt. Dies betrifft vor allem die auch hierzulande weit verbreitete Limited Company (Ltd.), die der österreichischen bzw. deutschen GmbH vergleichbar ist, und die Public Limited Company (PLC) die der österreichischen bzw. deutschen AG vergleichbar ist sowie die Limited Liability Partnership (LLP) als eine haftungsbeschränkte Personengesellschaft.

Viele Medien und Anwälte publizieren angebliche Warnmeldungen, dass nach dem Austritt Großbritanniens die Kapitalgesellschaften automatisch ihre Rechtsfähigkeit verlieren und Raten eine Umwandlung auf die GmbH oder Sonstiges. Solche Meldungen sind reine Panikmache um daraus Kapital zu schlagen bzw. die vielen Gründungen von Limited Gesellschaften einzudämmen.

Dass die gut 50.000 englischen Limiteds mit Verwaltungssitz in Österreich und Deutschland mit einem „Brexit“ automatisch ihre Rechtsfähigkeit verlieren, ist schon deshalb nicht zu befürchten, weil dies eine Verletzung des Grundrechts auf Eigentum (Art. 14 GG) wäre.

Die deutsche Rechtsprechung ist damit gezwungen, die Rechtsfähigkeit von englischen Limiteds auch nach vollem Wirksamwerden eines „Brexits“ so anzuerkennen wie zuvor. Den Rechtsrahmen bilden hier die einschlägigen EuGH-Urteile „Überseering“, „InspireArt“ etc.

Das gilt freilich nur für Limiteds, die VOR Wirksamwerden eines „Brexit“ (vorauss. 1.1.2019) gegründet werden.

Für Neugründungen NACH einem „Brexit“ ist die o.a. EuGH-Rechtsprechung zwar nicht mehr unmittelbar einschlägig. Weil in London und Brüssel dem Vernehmen nach aber die gegenseitige Anerkennung von nach jeweiligen Recht gegründeten Unternehmen keinesfalls infragegestellt werden soll, wird dies im Rahmen der Brexit-Folgevereinbarung zu regeln sein.

Wie auch die USA Bilateral Verträge mit der EU hat um die US Corporation anzuerkennen. Die US Corp. kann somit auch problemlos als Niederlassung in Österreich oder Deutschland eingetragen werden.

Fazit: Für Unternehmer, die in Österreich und Deutschland mit einer englischen Limited operieren, ist ein „Brexit“ kurz- und langfristig kein Anlass zur Sorge.

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