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Sep
28
EU – Insolvenz darf nicht zu „lebenslanger Strafe werden“
Gepostet von moderator an 28 September 2016 11:01 AM

Die Insolvenz eines Unternehmens soll laut EU-Justizkommissarin Viviane Reding „nicht zu einer lebenslangen Strafe“ werden, „wenn die Dinge schieflaufen“. Die EU-Kommission startet deshalb ab 11. Oktober eine öffentliche Konsultation zum Umgang mit unternehmerischem Scheitern und Unternehmensinsolvenzen.

Reding sagte, „Europa braucht eine ‚Rettungs- und Wiederaufbaukultur‘ für rentable Unternehmen und Einzelpersonen in Finanzschwierigkeiten“. Rechtschaffene Unternehmen „sollten eine zweite Chance erhalten“. Klein- und Mittelbetrieben, die das Rückgrat der EU-Wirtschaft seien, komme hier besondere Bedeutung zu.

Harmonisierung von „Entschuldungsfrist“

Mit der Konsultation sollten die besten Ideen zu der Frage gesammelt werden, um die Herausforderungen von Unternehmensinsolvenzen bewältigen zu können. Eine in der Konsultation angesprochene Frage betrifft die Notwendigkeit der Harmonisierung der „Entschuldungsfrist“. Dabei geht es um die Zeit, die für die Schließung eines insolventen Unternehmens ausschlaggebend ist, wenn es um die Wiederaufnahme seiner Geschäfte geht.

Außerdem wird die Frage gestellt, ob auf EU-Ebene Bestimmungen eingeführt werden sollten, die sicherstellen, dass Unternehmensleiter, die in einem Land betrügerische Praktiken verfolgt haben, nicht in einem anderen Land die Führung eines Unternehmens übernehmen können.

Hilfe bei einer Unternehmensinsolvenzen erhalten Sie bei den Insolvenz Berater.

EU-Insolvenz und Restschuldbefreiung

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Sep
23
Das eigene Büro – 3 Tipps für Startups
Gepostet von Mag. (FH) Stefan Gassner an 23 September 2016 05:53 PM

Aller Anfang ist schwer. Speziell für ein Startup, das gerade dabei ist, Fuß zu fassen. Plötzlich sehen Sie sich als Initiator oder Verantwortlicher dieses neugegründeten Unternehmens mit vielen verschiedenen Fragen konfrontiert – eine der mit Abstand wichtigsten Entscheidungen, die es zu treffen gilt, betrifft den neuen Arbeitsplatz. Ein eigenes Büro soll schließlich her, damit die Firma einen festen Sitz hat. Das klingt erst einmal nicht weiter kompliziert, allerdings sollten Sie das Vorhaben nicht unterschätzen und einige wesentliche Punkte bei der Suche beachten.

Was wollen wir – und was nicht?

Vielen Startups passiert es, dass sie mit ihrem ersten Büro einen ziemlichen Fehlgriff landen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann sogar den Unternehmensfortbestand gefährden – und das, obwohl diese Gefahr durch das Festlegen von elementaren Suchkriterien fast komplett gebannt werden kann.

Es gilt also, sich vor der Anmietung des neuen Objekts ganz klare Gedanken darüber zu machen, was Sie wollen und was für Sie und das Unternehmen sinnvoll ist. Um Ihnen die Suche nach dem perfekten Büro ein wenig zu erleichtern, haben wir hier drei Tipps für Sie zusammengestellt, an denen Sie sich orientieren können.

Tipp 1: Der Ort muss stimmen

Jede Firma möchte ihr Büro (fast selbstverständlich) so zentral wie möglich haben. Jedoch fehlt speziell Startups hierfür normalerweise das nötige Kleingeld. Also sollte nach einer sinnvollen Alternative Ausschau gehalten werden – und die sollte in einem Bezirk liegen, der charakteristisch zum Startup passt.

Wenn sich Ihr Startup beispielsweise mit Online Marketing beschäftigt und die Mitarbeiter vergleichsweise jung sind, werden sie sich in einem idyllischen Rentner-Viertel nicht wohlfühlen – und vielleicht macht es Ihr ganzes Startup sogar weniger authentisch. Stellen Sie sich also folgende Fragen, um den richtigen Standort zu finden:

  • Ist das Büro bezahlbar?
  • Passt die Umgebung zum Unternehmen?
  • Wie würden potenzielle Kunden auf die Lage reagieren oder darüber denken?

Tipp 2: Nicht mehr Platz als notwendig mieten

Mindestens genauso reflektiert und vor allem mit einer großen Portion Bodenhaftung sollten Sie sich mit dem Thema „Größe des Büros“ auseinandersetzen. Denn gerade an dieser Stelle gilt es zu Beginn, kleine Brötchen zu backen. Niemand erwartet von einem Startup ein 500 m² Loft. Insbesondere dann nicht, wenn es nur aus einer überschaubaren Anzahl von Mitarbeitern besteht.

Im Normalfall sollte ein Mitarbeiter, der an einem Bildschirm arbeitet, eine Arbeitsfläche von rund 8 m² für sich haben – es handelt sich hierbei um eine Faustregel, die natürlich von Unternehmen zu Unternehmen anders sein beziehungsweise angepasst werden kann.

Je kleiner das Büro ist, desto wichtiger ist es natürlich, die Fläche optimal zu nutzen – deshalb hier ein paar kleine zusätzliche Tipps zum Platzsparen:

  1. Kaufen Sie idealerweise Regale, in denen Sie möglichst viele Akten und ähnliches unterbringen können, da große Schränke zumeist wesentlich mehr Platz beanspruchen, dabei aber nicht zwangsläufig mehr Stauraum bieten.
  2. Sofern es nicht zwingend erforderlich ist, dass sich alle Mitarbeiter während der Arbeit an einem Ort befinden, könnten auch einer oder zwei von ihnen im Homeoffice arbeiten. Zu Beginn dürfte das noch zu verkraften sein und spart einen weiteren Schreibtisch – und dadurch wiederum einiges an Platz.
  3. Schaffen Sie sich vielseitige Büroartikel an, die mehrere Aufgaben erfüllen können. Bestes Beispiel: Ein Multifunktionsdrucker, der sowohl drucken als auch scannen und kopieren kann. Drei in eins und mehr Platz für andere Dinge.
  4. Wenn Sie ein Herz für die Umwelt, aber vor allem eine große Vorliebe für das digitale Zeitalter haben, gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit, auf das sogenannte papierlose Büro umzusteigen. So sparen Sie sich sowohl den erwähnten Multifunktionsdrucker, als auch all die Akten, die unwahrscheinlich viel Platz stehlen.

Tipp 3: Einrichtung passend zum Startup wählen

Wenn Sie bezüglich Ort und Platz das perfekte Büro gefunden haben, geht es folgerichtig zur Inneneinrichtung. Diese ist viel wichtiger als Sie zunächst vielleicht annehmen. Denn gerade für Besucher, sagt das Aussehen Ihres Büros eine Menge über das Unternehmen dahinter aus.

Deshalb gilt: Richten Sie Ihre Räume so ein, wie Sie das Unternehmen sehen. Das Büro ist gewissermaßen die Verbildlichung Ihrer Unternehmensphilosophie – zeigen Sie Ihr wahres Gesicht, authentisch und klar.

Selbst wenn Ihr erstes Büro höchstwahrscheinlich nicht Ihr letztes sein wird, ist es wichtig, dass sich das gesamte Team in den Räumlichkeiten wohlfühlt. Es ist schließlich Ihr berufliches Zuhause und soll Sie und das ganze Unternehmen widerspiegeln. Also lassen Sie sich Zeit bei der Suche und versuchen Sie in Ruhe ein bezahlbares Büro in vernünftiger Größe zu finden, das Sie so einrichten, wie es zu Ihnen passt – das ist der perfekte Start für Ihr Startup. Zumindest wenn es darum geht, die richtigen Räume zu finden.

Autorenname: Mag. (FH) Stefan Gassner Position: Geschäftsführer Stefan Gassner ist Geschäftsführer vom Immobilienbüro SAGE Immobilien in Zell am See. Durch seine umfangreiche Branchenerfahrung und Marktkenntnis ist er der perfekte Ansprechpartner für interessierte Kunden. Das Unternehmen trägt übrigens den Titel „Bester Immobilienmakler Österreichs“, mit dem es wiederholt bei den European Property Awards ausgezeichnet wurde.

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Sep
23
Arbeitswelten im Wandel – Flexiblere Arbeitszeiten
Gepostet von Elrico Tschann an 23 September 2016 08:22 AM

Arbeitswelt erfordert mehr Flexibilität

Internationaler Wettbewerb, wachsende Kundenansprüche, Digitalisierung – die Arbeitswelt entwickelt sich dynamisch und stellt Betriebe vor immer neue Herausforderungen. Um die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Unternehmen zu stärken und in weiterer Folge Arbeitsplätze zu sichern, sind flexible Beschäftigungsformen unerlässlich. Flexible Arbeitszeitmodelle sind in vielen Ländern längst an der Tagesordnung. Vor allem in Skandinavien praktizieren 82 Prozent der finnischen Unternehmen mit mehr als neun Mitarbeitern eine möglichst freie Arbeitszeitgestaltung. In Schweden liegt der Anteil bei 67 Prozent, während in Dänemark mehr als ein Drittel der Betriebe Arbeitszeitenkonten von mehr als einem Jahr führt. Österreich hinkt diesen Entwicklungen hinterher, obwohl Experten bestätigen, dass flexible Arbeitszeiten einen wesentlichen Kennwert für die Fortschrittlichkeit einer Volkswirtschaft darstellen.

Dass Österreichs Unternehmen großes Potenzial besitzen, auf wirtschaftlich schwierige Zeiten zu reagieren, haben sie in den Krisenjahren 2008/09 bewiesen. Damals wurden rund 80.000 Arbeitsplätze durch Überstundenabbau oder Kurzarbeit langfristig erhalten und auf einen kurzfristigen Personalauf- und -abbau verzichtet. Individuelle Arbeitsmodelle sind der Schlüssel zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit. Im Einklang mit den betrieblichen Erfordernissen kann so die jeweilige Arbeitszeit abgestimmt werden. Das steigert die Motivation, die Jobzufriedenheit und das Engagement im Berufsalltag.

Flexiblere Arbeitszeiten

Die Wirtschaftskammer tritt über alle Betriebsgrößen und Branchen hinweg für flexiblere Arbeitszeitmodelle ein. Das bedeutet keineswegs eine Arbeitszeitverlängerung, sondern eine Anpassung an die Auftragslage.

Flexible Arbeitszeitmodelle zielen nicht prinzipiell auf ein Mehr an Arbeit ab. Nur wenn es die Auftragslage erfordert, dann sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch mehr arbeiten. So könnten  teure Steh- und Leerzeiten verringert, die Produktivität gesteigert und das Kundenservice verbessert werden, wenn bei Nachfrageschwankungen wiederum freie Tage oder verlängerte Wochenenden genutzt würden.  Deshalb fordert die Wirtschaftskammer mehr Flexibilität bei der Höchstarbeitszeit, eine Anhebung der Grenze der täglichen Normalarbeitszeit auf zehn Stunden und die Stärkung der betrieblichen Ebene. Quelle WKO Vorarlberg

Weitere Infos finden sie Flexibilisierung der Arbeitszeit

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Jul
6

London – Mit einer drastischen Steuersenkung will Grossbritannien nach dem Brexit-Votum Unternehmen im Land halten. Finanzminister George Osborne wolle die Körperschaftssteuer auf unter 15 Prozent senken, erklärte das Finanzministerium am Montag in London.

Die Körperschaftssteuer liegt heute bei 20 Prozent. Mit der tieferen Steuer wolle Osborne die negativen Folgen für Grossbritannien im Zuge des EU-Austritts begrenzen, berichtete die Zeitung «Financial Times» am Sonntag. Ein Datum für die Massnahme nannte der Finanzminister dem Blatt zufolge zunächst nicht.


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Jun
2
Steuerflucht – Reiche aus Europa bringen ihr Geld in die USA
Gepostet von moderator an 02 June 2016 04:59 PM

Seit Veröffentlichung der Panama Papers fließen die Vermögen von Wohlhabenden aus aller Welt in US-Offshore-Zentren. Zu diesem Zweck soll nun offenbar der Abfluss von Liquidität aus dem EU-Raum beschleunigt werden. Die USA will „die neue Schweiz“ werden.

Die Offshore-Zentren in die USA verzeichnen deutliche Mittelzuflüsse.Dieser Prozess wurde insbesondere nach der Veröffentlichung der Panama Papers beschleunigt, die Konten von reichen Prominenten ofenlegte, die ihre Gelder in Offshore-Zentren parken, die sich außerhalb der USA befinden.

Eine wichtige Rolle bei der Abwicklung der Kapitalströme in die US-amerikanischen Offshore-Zentren spielt die Treuhandgesellschaft der Rothschild-Familie Trust Rothschild Trust North America, die ihren Hauptsitz mittlerweile im Offshore-Zentrum Reno in Nevada hat. „Die Kunden sind oftmals internationale Familien mit Nachwuchs in den USA“, zitiert Bloomberg Scott Cripps von der Rothschild-Treuhandgesellschaft. Die Financial Times berichtet, dass Lord Rotschild über seine Vermögensverwaltungsgesellschaft RIT Capital Partners den schottischen Vermögensverwalter Alliance Trust übernehmen will. Alliance Trust hat einen Marktwert von 3,4 Milliarden Euro und RIT hat einen Marktwert von umgerechnet 3,2 Milliarden Euro.

Zahlreiche europäische reiche Familien und Personen lassen ihre Vermögen von Alliance Trust verwalten. Es ist zu erwarten, dass Lord Rothschild nach der Übernahme von Alliance Trust, die Geldanlagen der Kunden ebenfalls in US-Offshore-Zentren transferieren wird. Nach Informationen von Bloomberg hielt der Geschäftsführer von Rotschild & Co., Andrew Penny, einen Vortrag darüber, wie die „wohlhabenden Eliten der Welt“ Steuerzahlungen vermeiden können. „Seine Botschaft war klar und deutlich: Sie können ihren Kunden dabei helfen, ihre Vermögen in die USA zu schaffen, wo es Steuerfreiheit gibt und die Vermögen vor den Regierungen der Kunden versteckt werden können“, so Bloomberg. Die Offshore-Zentren werden bereits „neue Schweiz“ genannt und die USA sind nach Ansicht von Penny die „größte Steueroase“ der Welt.

Die Aussagen von Penny decken sich mit einem Bericht des türkischen Journalisten Ergün Diler, der am 17. Februar vor Veröffentlichung der Panama Papers erschienen ist. Diler schrieb damals in der Zeitung Takvim:

„Die USA wollen die weltweiten Vermögenswerte an ihre eigenen Offshore-Zentren ziehen. Die Botschaft an alle lautet offenbar: ,Das ist eure letzte Chance. Kommt hierher mit euren Geldern, wenn ihr nicht untergehen wollt‘. Die berühmtesten Geschäftsmänner der Welt, einige Schweizer Investmentfirmen, die Reichsten in den 28 EU-Staaten und weitere wohlhabende Familien haben die Botschaft verstanden und werden bis zum Ende des Jahres Billionen in die Steueroasen Nevada, Wyoming und Süd-Dakota transferieren. Dazu gehören auch reiche türkische Großfamilien, die ihre Transfers über die Rothschild-Treuhandgesellschaft an den Offshore-Platz Reno abwickeln lassen. Cisa Trust und Trident Trust Co. sind an und dabei, Tausende von Konten von der Schweiz in die USA zu transferieren.

Nach Informationen eines Insiders sollen sich auf geheimen Schweizer Bankkonten um die zwei Billionen Dollar befinden, die bald an US-Offshore-Zentren landen sollen. Die Reichen suchen sich einen neuen sicheren Hafen und in den kommenden 20 Jahren werden sich diese Häfen in den USA befinden. Der Abfluss von Liquidität aus Europa wird die Volkswirtschaften des Kontinents schwer treffen, da die USA es nicht nur auf die Gelder von Steuerflüchtigen, sondern auf die Vermögen aller Superreichen abgesehen haben und diesen ungeahnte Sicherheiten bieten können. So lautet jedenfalls das Versprechen.“ Quelle deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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